Herzlich Willkommen
bei der Löschgruppe Merkenich der Freiwilligen Feuerwehr Köln
Beim Übungsabend am 18. März 2026 wurde unsere Einsatzabteilung mit neuen Digitalen Meldeempfängern ausgerüstet. Mit diesen Geräten werden wir von der Leitstelle der Berufsfeuerwehr Köln in Weidenpesch zum Einsatz alarmiert. Zusätzlich gibt es das Alarmierungssystem GROUPALARM über Handy.
Es handelt sich bei den neuen Meldern wie bisher um Geräte der Firma SWISSPHONE, allerdings jetzt um den Typ sQUAD X35. Im Vergleich zum bisherigen Gerät sind wesentliche Verbesserungen eine längere Akkustandzeit, die Möglichkeit der Einrichtung von weiteren Alarmierungsgruppen sowie mehrfarbige Alarmierungsanzeigen. Die Geräte können auf sich ändernde Anforderungen per Fernwartung angepasst werden.
Dank an Andreas Rüdell von der Abteilung IT- Technik der Berufsfeuerwehr Köln für die reibungslose Ausgabe und Einweisung in die neue Technik! (JF)
... war am Montag, 16. März 2026 um 22:50 Uhr.
Wir wurde mit dem Einsatzstichwort PTUER nach Merkenich alarmiert. Vor uns eingetroffene Einsatzkräfte öffneten die Türe gewaltsam. Die Wohnung war leer. Wir rückten wieder ein, ohne tätig geworden zu sein. (JF)
Weitere Informationen zu diesem und zu anderen Einsätzen finden Sie hier.
Unsere Jugendfeuerwehr hat Nistkästen für Vögel gebastelt. Sie wurden jetzt in Merkenich mit Hilfe einer Drehleiter der Berufsfeuerwehr aufgehangen. Weitere Informationen gibt es hier.
Vor 30 Jahren, am 9. März 1996 starb der Brandmeister der Berufsfeuerwehr Köln, Andreas Stampe, nachdem er drei Tage vorher bei einem Kellerbrand in Zollstock einen Atemschutznotfall erlitten hatte. Damals wurde erstmals eine "Unfallkommission" eingerichtet, die das Geschehen untersuchte und notwendige Verbesserungen erarbeitete. Diese wurden nicht nur in Köln sondern deutschlandweit umgesetzt und trugen maßgeblich zur Verbesserung der Sicherheit im Atemschutzeinsatz bei.
Mit der "Feuerwehrflagge auf HALBMAST" gedachte die Feuerwehr Köln Andreas Stampe und erinnerte an alle diejenigen, die in der Folge einen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit im Atemschutzeinsatz geleistet haben.
Weitere Informationen finden Sie hier:
Filmdokumentation zum Unfall und seinen Konsequenzen
(JF)
Viele Feuerwehreinsätze erfordern den Einsatz von Atemschutzgeräten, welche die Einsatzkräfte vor Atemgiften schützen. Atemschutzgeräteträger werden deswegen speziell dafür ausgebildet, regelmäßig medizinisch überwacht und müssen jährlich eine Atemschutzbelastungsübung absolvieren.
Fünf Atemschutzgeräteträger unserer Löschgruppe absolvierten am 4. Februar 2026 erfolgreich ihre Jahresübung in der Atemschutzstrecke der Feuerwache Chorweiler. Zum Programm gehören das Einsatzbereitmachen des Gerätes, Übungen am Schlaghammer und auf der Endlosleiter, der Durchgang durch eine Tankanlage und das Absolvieren der verdunkelten Kriechstrecke über zwei Ebenen. Alle Tätigkeiten werden von Kräften der Berufsfeuerwehr persönlich und über Kamerasysteme überwacht.
Für einen Kameraden war dies die letzte Atemschutzübung, da er in diesem Jahr die Altergrenze erreicht. Seine erste Übung absolvierte er 1977, also vor 49 Jahren. Das Bild in SchwarzWeiss zeigt die damalige Übung. (JF)
Das Thema Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst stand auf dem Programm. Dies kommt immer häufiger vor, vor allem bei Unfällen oder Einsätzen zu hilfsbedürftigen Personen hinter verschlossenen Türen. Wir lernten die Gerätschaften kennen, die auf dem Rettungswagen verlastet sind und die wir dann mit den Kräften des Rettungsdienstes einsetzen. Hier wird ein Tragestuhl erklärt.
Herzlichen Dank an unseren Kameraden Basti, der beruflich an der Feuerwehrschule der Stadt Köln arbeitet und von dort das Material mitgebracht und uns erklärt hat.
Bei uns gibt es immer etwas zu tun.
Informiere Dich und mach mit.
Du hast mehrere Möglichkeiten mit uns in Kontakt zu treten,
oder
komm doch einfach bei einem Übungsdienst vorbei.
Dort stehen wir für alle Deine Fragen zur Verfügung.
Wir suchen immer Verstärkung, ob in unserer Jugendgruppe oder bei den Aktiven im Einsatzdienst oder in der Logistik.