Herzlich Willkommen

bei der Löschgruppe Merkenich der Freiwilligen Feuerwehr Köln

 

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Unser letzter Einsatz.....

... war am Sonntag, 15. März 2026 um 14:56 Uhr.

Wir wurde mit dem Einsatzstichwort PTUER nach Chorweiler alarmiert. Die vor uns eingetroffene Drehleiter der Berufsfeuerwehr konnte die Türe gewaltfrei öffnen  und bestellte alle weiteren auf der Anfahrt befindlichen Einsatzkräfte ab. (JF)

 

 Weitere Informationen zu diesem und zu anderen Einsätzen finden Sie hier.

Neue Nistkästen von der Jugendfeuerwehr

Unsere Jugendfeuerwehr hat Nistkästen für Vögel gebastelt. Sie wurden jetzt in Merkenich mit Hilfe einer Drehleiter der Berufsfeuerwehr aufgehangen. Weitere Informationen gibt es hier.

 

Warum war am Feuerwehrhaus "HALBMAST" geflaggt? 

Vor 30 Jahren, am 9. März 1996 starb der Brandmeister der Berufsfeuerwehr Köln, Andreas Stampe, nachdem er drei Tage vorher bei einem Kellerbrand in Zollstock einen  Atemschutznotfall erlitten hatte. Damals wurde erstmals eine "Unfallkommission" eingerichtet, die das Geschehen untersuchte und notwendige Verbesserungen erarbeitete. Diese wurden nicht nur in Köln sondern deutschlandweit umgesetzt und trugen maßgeblich zur Verbesserung der Sicherheit im Atemschutzeinsatz bei.

 

Mit der "Feuerwehrflagge auf HALBMAST" gedachte die Feuerwehr Köln Andreas Stampe und erinnerte an alle diejenigen, die in der Folge einen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit im Atemschutzeinsatz geleistet haben.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

Filmdokumentation zum Unfall und seinen Konsequenzen

(JF)

Erfolgreiche Atemschutzübung

Viele Feuerwehreinsätze erfordern den Einsatz von Atemschutzgeräten, welche die Einsatzkräfte vor Atemgiften schützen. Atemschutzgeräteträger werden deswegen speziell dafür ausgebildet, regelmäßig medizinisch überwacht und müssen  jährlich eine Atemschutzbelastungsübung absolvieren.

Fünf Atemschutzgeräteträger unserer Löschgruppe absolvierten am 4. Februar 2026 erfolgreich ihre Jahresübung in der Atemschutzstrecke der Feuerwache Chorweiler. Zum Programm gehören das Einsatzbereitmachen  des Gerätes, Übungen am Schlaghammer und auf der Endlosleiter, der Durchgang durch eine Tankanlage und das Absolvieren der verdunkelten  Kriechstrecke über zwei Ebenen. Alle Tätigkeiten werden von  Kräften der Berufsfeuerwehr persönlich und über Kamerasysteme überwacht. 

 

Für einen Kameraden war dies die letzte Atemschutzübung, da er in  diesem Jahr die Altergrenze erreicht. Seine erste Übung absolvierte er 1977, also vor 49 Jahren. Das Bild in  SchwarzWeiss zeigt die damalige Übung. (JF) 

Überraschung am Sonntagmorgen

Als wir  am 1.2.2026 zum Übungsdienst am Sonntagmorgen um 8:00 Uhr (ja, wir haben Sonntags um  8:00 Uhr Dienst!!!) ins Feuerwehrhaus an der Causemannstraße kamen,  staunten  wir nicht schlecht. Anstelle unseres Löschfahrzeugs stand ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr in der Fahrzeughalle.

Das Thema Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst stand auf dem Programm. Dies kommt immer häufiger vor, vor allem bei Unfällen oder Einsätzen zu hilfsbedürftigen  Personen  hinter verschlossenen Türen. Wir lernten die Gerätschaften kennen, die auf dem Rettungswagen  verlastet sind und die wir dann mit den Kräften des Rettungsdienstes einsetzen. Hier wird ein Tragestuhl erklärt.

 

 

Manche bekannten  Einsatzmittel, wie hier die Vacuummatratze, werden nun in einer anderen  Ausführung wie bisher vorgehalten. Die Unterschiede wurden uns erklärt.

Mit der Schaufeltrage kann man Patienten transportieren, ohne dass man sie anheben muss. Dies ist z.B. bei Wirbelsäulenverletzungen wichtig. Man schiebt die beiden Teile unter den  Patienten  und verbindet sie.

 

 

 

Natürlich wurden die vorgestellten  Geräte auch in  der Praxis ausprobiert, hier kommt der Tragestuhl zum Einsatz in  einem Treppenhaus.

 

Zum Schluß wurde noch der Rettungswagen  besichtigt. Man erklärte uns, wie man die Krankentrage entnehmen kann - nämlich mit einer elektrisch betriebenen  Ladehilfe.

Herzlichen Dank an unseren Kameraden  Basti, der beruflich an der Feuerwehrschule der Stadt Köln arbeitet und von dort das Material mitgebracht  und uns erklärt hat.

Langeweile? Nicht mit uns ...

Lust bei uns mitzumachen?

Bei uns gibt es immer etwas zu tun.

Informiere Dich und mach mit. 

Du hast mehrere Möglichkeiten mit uns in Kontakt zu treten,

oder

komm doch einfach bei einem Übungsdienst vorbei. 

Dort stehen wir für alle Deine Fragen zur Verfügung.
       Wir suchen immer Verstärkung, ob in unserer Jugendgruppe oder bei den Aktiven im Einsatzdienst oder in der Logistik.

Letzte Aktualisierung

Montag,  16.3.2026

- Letzter Einsatz 25

Save the Date 13.6.2026

Eine Bitte 

Bitte parkt unsere Hydranten nicht zu.

Wie man einen Hydrant erkennen kann? Hier die Antwort:

Wenn Du auf das Schild schaust, befindet sich der Hydrant 3,7 Meter rechts vom Schild und 1,6 Meter vor dem Schild.  

Und so sieht er aus. Nennt sich: Unterflurhydrant

Bitte nicht zuparken, wir brauchen ca. 1 Meter um den Hydranten herum freien Zugang

DANKE

Wir für Euch...

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